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Schlafen ist eine Therapie

Wer unter einer schweren Schlafstörung leidet, hat ein erhöhtes Risiko für einen Hirnschlag. Könnte umgekehrt eine optimierte Nachtruhe nach dem Hirnschlag heilend wirken? Der Schlaf gibt immer noch viele Rätsel auf, wie Prof. Claudio Bassetti, Direktor der Klinik für Neurologie am Berner Inselspital, im Interview erklärt. >zu Meldung: Schlafen ist eine Therapie
Loipen Schweiz und die Schweizerische Herzstiftung eröffnen in diesem Winter neu Herz-Loipen in Gais (AR), Goms (VS) und Gibswil (ZH). Die Herz-Loipen eignen sich für gesundheitsbewusste Einsteiger und Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Denn körperliche Aktivität ist auch in der kalten Jahreszeit ein Plus: Sie ist das beste Rezept für ein stabiles Körpergewicht und die Vorbeugung eines Herzinfarkts oder Hirnschlags. >zu Meldung: Für mehr Herzgesundheit: Drei neue Herz-Loipen eröffnet
Die Schweizerische Herzstiftung wurde vor 50 Jahren gegründet. Heute ist sie die einzige national auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen tätige gemeinnützige Organisation, die sowohl in der Forschungsförderung als auch in der Aufklärung und Prävention aktiv ist. Doch der Start war nicht einfach. Denn damals war das Bewusstsein für Herz-Kreislauf-Risiken noch nicht ausgeprägt. >zu Meldung: 50 Jahre Einsatz für das Herz
Nachdem Brigitta K. einen Herzinfarkt und einen Hirnschlag durchgemacht hat, stürzt sie in ein Loch. Sie ist nicht die Einzige: Übermässige Sorgen und Ängste plagen manche Betroffene noch lange nach dem Ereignis. In solchen Situationen kann eine professionelle Unterstützung wieder zu einer ausgeglichenen Gemütslage verhelfen. >zu Meldung: Nach dem Herzinfarkt: Wege aus dem Angstkreislauf
Bewegung ist Balsam für unser Herz. Deshalb lancieren Loipen Schweiz und die Schweizerische Herzstiftung die Herz-Loipen. Weshalb gesunde Einsteiger und Herz-Kreislauf-Patienten gleichsam davon profitieren, erklärt der Kardiologe Prof. Dr. med. Matthias Wilhelm vom Inselspital in Bern. >zu Meldung: Körperlich aktiv bleiben – auch im Winter
Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand ausserhalb des Spitals droht der unmittelbare Tod. Eine Herzdruckmassage kann dies verhindern. Evelyne Bürgi aus St. Gallen rettete ihrem Ehemann Arthur dank dieser Lebensrettungstechnik das Leben. Für ihr vorbildliches Verhalten erhält sie den HELP-Lebensrettungspreis 2016 der Schweizerischen Herzstiftung. >zu Meldung: Herzdruckmassage rettet Ehemann das Leben
Wie geht es nach einem Herzinfarkt oder nach einem Eingriff am Herzen weiter? Betroffene brauchen die nötige Sicherheit, um ihre früheren Tätigkeiten wieder ausführen zu können. Und ihr Herz braucht regelmässig Bewegung, damit es für das weitere Leben geschützt und fit bleibt. >zu Meldung: Nach dem Herzinfarkt wieder in Schwung kommen
Philippe Jordan zeigte an einem Samstagnachmittag Anzeichen eines Hirnschlags. Zum Glück bemerkten dies die Nachbarn und alarmierten sofort den Notruf 144. Er selbst hätte es nicht getan und wäre heute wohl stark behindert oder gar nicht mehr am Leben. >zu Meldung: «Ich wollte nicht in den Rettungswagen»
Im Laufe des 20. Jahrhunderts erkrankten und starben immer mehr Menschen der westlichen Welt an Herz-­Kreislauf-Krankheiten. Doch weshalb? Die Mediziner waren lange ratlos. Bis zum Zweiten Weltkrieg wussten sie wenig über die Faktoren, die einen Herzinfarkt oder einen Hirnschlag begünstigen. >zu Meldung: Meilensteine der Herzmedizin: Framingham, eine Stadt wird untersucht
Ein Hirnschlag ist ein schwerer Schicksalsschlag. Die Notfallbehandlung verhindert heute aber immer mehr Todesfälle und bleibende Behinderungen. Voraussetzungen sind, dass Anzeichen eines Hirnschlags erkannt werden, sofort der Notruf 144 alarmiert wird und die Überweisung in ein auf Hirnschlag spezialisiertes Spital erfolgt. Dies betont die Schweizerische Herzstiftung anlässlich des Welt-Hirnschlag-Tags vom 29. Oktober 2016. Ein ermutigendes Beispiel ist der Fall des Freiburger Feuerwehrkommandanten Philippe Jordan. >zu Meldung: Welt-Hirnschlag-Tag, 29. Oktober 2016: Richtig handeln bei Hirnschlag rettet Leben

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