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Briefmarke mit Herzklopfen

Die Post widmet der Schweizerischen Herzstiftung zum 50-Jahre-Jubiläum eine Briefmarke. Sie ist ab sofort erhältlich. >zu Meldung: Briefmarke mit Herzklopfen
Schmerzen in den Waden oder Oberschenkeln beim Gehen können auf eine ernsthafte Krankheit hinweisen: Bei einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) sind nicht nur die Beine und Füsse gefährdet, sondern auch das Herz und Hirn. Rechtzeitig erkannt gibt es gute Behandlungsmöglichkeiten. >zu Meldung: Verschlossene Beinarterien – die stille Gefahr
Die Schweizerische Herzstiftung wurde vor 50 Jahren gegründet. Heute ist sie die einzige national auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen tätige gemeinnützige Organisation, die sowohl in der Forschungsförderung als auch in der Aufklärung und Prävention aktiv ist. Doch der Start war nicht einfach. Denn damals war das Bewusstsein für Herz-Kreislauf-Risiken noch nicht ausgeprägt. >zu Meldung: 50 Jahre Einsatz für das Herz
Alle 30 Minuten erleidet eine Person in der Schweiz einen Hirnschlag. Das sind 16 000 Personen pro Jahr. Ein Viertel der Betroffenen stirbt, ein Drittel bleibt behindert. Viel Leid wäre vermeidbar, wenn bei einem Hirnschlag rasch gehandelt würde. Damit möglichst viele Laien Hirnschlagsymptome erkennen und richtig handeln, führt die Schweizerische Herzstiftung seit Sommer 2016 bis Ende 2017 eine nationale Aufklärungskampagne durch. >zu Meldung: Brain Awareness Week – Bei einem Hirnschlag zählt jede Minute
Seit 50 Jahren ist die Schweizerische Herzstiftung aktiv gegen Herzkrankheiten und Hirnschlag. Ihre Hauptanliegen sind die Förderung eines herzgesunden Lebensstils, Information und die Unterstützung der Forschung. Die Post honoriert diese Tätigkeit mit einer Sonderbriefmarke. >zu Meldung: Briefmarke zum 50-Jahre-Jubiläum der Schweizerischen Herzstiftung
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Schlafen ist eine Therapie

Wer unter einer schweren Schlafstörung leidet, hat ein erhöhtes Risiko für einen Hirnschlag. Könnte umgekehrt eine optimierte Nachtruhe nach dem Hirnschlag heilend wirken? Der Schlaf gibt immer noch viele Rätsel auf, wie Prof. Claudio Bassetti, Direktor der Klinik für Neurologie am Berner Inselspital, im Interview erklärt. >zu Meldung: Schlafen ist eine Therapie
Loipen Schweiz und die Schweizerische Herzstiftung eröffnen in diesem Winter neu Herz-Loipen in Gais (AR), Goms (VS) und Gibswil (ZH). Die Herz-Loipen eignen sich für gesundheitsbewusste Einsteiger und Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Denn körperliche Aktivität ist auch in der kalten Jahreszeit ein Plus: Sie ist das beste Rezept für ein stabiles Körpergewicht und die Vorbeugung eines Herzinfarkts oder Hirnschlags. >zu Meldung: Für mehr Herzgesundheit: Drei neue Herz-Loipen eröffnet
Nachdem Brigitta K. einen Herzinfarkt und einen Hirnschlag durchgemacht hat, stürzt sie in ein Loch. Sie ist nicht die Einzige: Übermässige Sorgen und Ängste plagen manche Betroffene noch lange nach dem Ereignis. In solchen Situationen kann eine professionelle Unterstützung wieder zu einer ausgeglichenen Gemütslage verhelfen. >zu Meldung: Nach dem Herzinfarkt: Wege aus dem Angstkreislauf
Bewegung ist Balsam für unser Herz. Deshalb lancieren Loipen Schweiz und die Schweizerische Herzstiftung die Herz-Loipen. Weshalb gesunde Einsteiger und Herz-Kreislauf-Patienten gleichsam davon profitieren, erklärt der Kardiologe Prof. Dr. med. Matthias Wilhelm vom Inselspital in Bern. >zu Meldung: Körperlich aktiv bleiben – auch im Winter
Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand ausserhalb des Spitals droht der unmittelbare Tod. Eine Herzdruckmassage kann dies verhindern. Evelyne Bürgi aus St. Gallen rettete ihrem Ehemann Arthur dank dieser Lebensrettungstechnik das Leben. Für ihr vorbildliches Verhalten erhält sie den HELP-Lebensrettungspreis 2016 der Schweizerischen Herzstiftung. >zu Meldung: Herzdruckmassage rettet Ehemann das Leben

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