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30 Jahre lang hat sich Verena El Fehri als Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz (AT) für das Nichtrauchen engagiert. Dennoch ist die Anzahl Raucherinnen und Raucher immer noch hoch. Sie erklärt, weshalb dies so ist und was man dagegen unternehmen müsste. >zu Meldung: «Beim Rauchstopp hinkt die Schweiz nach»
Die Hirnschlagmedizin bewahrt immer mehr Betroffene vor Todesfällen und bleibenden Schäden. Aber viele kommen zu spät ins Spital. Anlässlich des Welt-Hirnschlag-Tags vom 29. Oktober betont die Schweizerische Herzstiftung, wie wichtig es ist, über die Warnsignale Bescheid zu wissen. Dadurch könnten mehr Menschen gerettet werden, so wie der 22-jährige Lucien Müller. >zu Meldung: Hirnschlag: Wer die Warnsignale kennt, rettet Leben
Die Grippeimpfung hat für Herzkranke und andere chronisch Kranke grosse Vorteile. Doch nicht nur sie profitieren davon, sagt Prof. Giovanni Pedrazzini, Chefarzt am Cardiocentro Ticino in Lugano. >zu Meldung: Warum sich Herzpatienten gegen Grippe impfen sollten
Bei 90 Prozent der Bluthochdruckpatienten gibt es keine erkennbare Ursache. Den Bluthochdruck kann man also meist nicht heilen, sondern nur behandeln. PD Dr. Isabella Sudano erklärt, woran heute für die Zukunft geforscht wird. >zu Meldung: Ältere Menschen mit Bluthochdruck besser behandeln
An seinem zweiten Arbeitstag an der Universität Bern liegt ein Arbeitskollege regungslos am Boden. Damian Nydegger reagiert schnell und beginnt mit der Wiederbelebung. Ohne ihn hätte der junge Mann den Herz-Kreislauf-Stillstand nicht überlebt. Für seinen beherzten Einsatz erhält Damian Nydegger heute mit vier anderen Retterinnen und Rettern in Bern die HELP-Auszeichnung 2019 der Schweizerischen Herzstiftung. >zu Meldung: Herzdruckmassage rettet Kollegen vor plötzlichem Herztod
Forschungsförderung

Den Herzinfarkt rasch aufspüren

Herzinfarkt, ja oder nein? Dank Dr. Raphael Twerenbold wissen Ärzte und Patienten bereits nach einer Stunde Bescheid. Für diesen Fortschritt erhält er den Forschungspreis 2019 der Schweizerischen Herzstiftung. >zu Meldung: Den Herzinfarkt rasch aufspüren
Die Behandlung der Herzinsuffizienz hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Allerdings erhalten bei Weitem noch nicht alle Patienten die benötigten Therapien, sagt PD Dr. Micha Maeder. >zu Meldung: Mehr Patienten mit einer Herzinsuffizienz helfen
Kommt ein Kind mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt, ist dies für die Eltern ein Schock. Die Unsicherheit ist gross: Welche Eingriffe stehen an? Welche Perspektive hat das Neugeborene? Die Schweizerische Herzstiftung unterstützt Betroffene mit einer neuen Broschüre. >zu Meldung: Diagnose angeborener Herzfehler: Neue Broschüre unterstützt Eltern
Seit fünf Jahren können gewisse Gerinnsel, die ein Gehirnarterie blockieren, abgesogen oder mit einem Stent herausgezogen werden. Es wird daran geforscht, ob Patienten auch nach acht Stunden noch von dieser Therapie profitieren können. >zu Meldung: Den Hirnschlag noch wirksamer ausser Gefecht setzen
Forschungsförderung

Neue Herzklappen mit körpereigenem Gewebe

Die Materialien für Implantate verbessern sich weiter. Man forscht zum Beispiel an Herzklappen, die sich abbauen, nachdem sie im Herzen eingepflanzt und durch körpereigenes Gewebe ersetzt worden sind. >zu Meldung: Neue Herzklappen mit körpereigenem Gewebe

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