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Nur ein kleiner Teil der Patienten mit einem akuten Hirnschlag erhält die Standardtherapie, eine Thrombolyse. Denn oft wird das Risiko einer lebensbedrohlichen Blutungskomplikation als zu gross angesehen. Die Analyse einer internationalen Datenbank zeigt nun: Von der Behandlung könnten mehr Patienten profitieren als bisher angenommen. PD Dr. Henrik Gensicke von der Universität Basel erhält dafür den mit 20'000 Franken dotierten Forschungspreis 2018 der Schweizerischen Herzstiftung. >zu Meldung: Mehr Patienten könnten von Hirnschlagbehandlung profitieren
Liegt es an den Genen, ob jemand einen Herzinfarkt oder Hirnschlag bekommt? Und wenn ja, kann ich als Betroffener trotz schlechter Voraussetzungen mein Herzinfarkt-Risiko senken? Neue Erkenntnisse stimmen optimistisch: Die Gene alleine bestimmen nicht über unser Schicksal. >zu Meldung: Kann der Herzinfarkt vererbt werden?
Jeder Kardiologe, jede Kardiologin empfiehlt genügend körperliche Aktivität. Als Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Krankheiten oder als Therapie nach einem Ereignis. Doch wie lässt sich der gute Ratschlag umsetzen, besonders wenn Zeit und Motivation fehlen? Wir zeigen hier, wie einfach und lohnend der (Wieder-)Einstieg ist. >zu Meldung: Mehr Bewegung - so könnte es klappen
Bei verengten Herzkranzgefässen gibt es grundsätzlich zwei Eingriffe. Die Stent-Implantation hebt die Verengung auf, die Bypass-Operation überbrückt sie. Doch wann ist welcher Eingriff sinnvoll? Prof. Lorenz Räber, Leiter des Herzkatheterlabors am Inselspital in Bern, erklärt Unterschiede und zeigt Fortschritte auf. >zu Meldung: Koronare Herzkrankheit: Stent oder Bypass?
Nehmen Sie an der Versteigerung unserer Jubiläums-Briefmarke im Bildformat teil und helfen Sie damit Kindern mit einem Herzfehler. >zu Meldung: Briefmarke mit Herzklopfen auf Leinwand
Der englische Landarzt Edward Jenner erfand nicht nur die Pockenimpfung, 1793 machte er eine wichtige Beobachtung: Die Herzkranzgefässe eines verstorbenen Patienten mit Angina pectoris waren ungewöhnlich verdickt. Später wurde daraus die Cholesterinhypothese: Die Ansammlung von Blutfetten in den Arterien ist mitverantwortlich für die Entstehung der Arteriosklerose. >zu Meldung: Meilensteine der Herzmedizin: Cholesterinsenker
Alle 30 Minuten erleidet eine Person in der Schweiz einen Hirnschlag. Ein Viertel der 16000 Betroffenen pro Jahr stirbt, ein Drittel bleibt behindert. Viel Leid wäre vermeidbar, wenn bei einem Hirnschlag rasch und richtig gehandelt würde. Deshalb informiert die Schweizerische Herzstiftung die breite Öffentlichkeit über die wichtigsten Symptome, bei denen unverzüglich der Notruf 144 alarmiert werden muss. >zu Meldung: Hirnschlag erkennen, rasch und richtig handeln
Mit 45 Jahren erhält Giuseppina Iorillo die Diagnose Herzinsuffizienz. Medikamente und der implantierte Defibrillator stabilisieren und überwachen ihr schwaches Herz. Doch die Krankheit macht ihr auch nach sechs Jahren noch zu schaffen. >zu Meldung: Stark bleiben trotz schwachem Herzen
Langlauf wird immer beliebter. Dies freut Herz-Kreislauf-Spezialisten, denn die Sportart hilft, schweren Krankheiten vorzubeugen. Die Schweizerische Herzstiftung und Loipen Schweiz wollen daher weitere Einsteiger für den gesunden Sport gewinnen. In Davos und im Engadin sind in dieser Saison zwei neue Herz-Loipen eröffnet worden. >zu Meldung: Langlauf ist der gesunde Wintersport – sagen Kardiologen
Fit zu jeder Jahreszeit: Dies empfiehlt sich für Gesunde wie auch Herz-Kreislauf-Patienten. Menschen nach einem Herzinfarkt, mit verengten Herzkranzgefässen, mit hohem Blutdruck oder mit einer anderen Herz-Kreislauf-Krankheit bewegen sich deshalb klugerweise im Winter regelmässig. Ideal sind wöchentlich 2 ½ Stunden Alltagsaktivität oder Sport mit mindestens mittlerer Intensität. >zu Meldung: Körperlich aktiv im Winter

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