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Bei verengten Herzkranzgefässen gibt es grundsätzlich zwei Eingriffe. Die Stent-Implantation hebt die Verengung auf, die Bypass-Operation überbrückt sie. Doch wann ist welcher Eingriff sinnvoll? Prof. Lorenz Räber, Leiter des Herzkatheterlabors am Inselspital in Bern, erklärt Unterschiede und zeigt Fortschritte auf. >zu Meldung: Koronare Herzkrankheit: Stent oder Bypass?
Nehmen Sie an der Versteigerung unserer Jubiläums-Briefmarke im Bildformat teil und helfen Sie damit Kindern mit einem Herzfehler. >zu Meldung: Briefmarke mit Herzklopfen auf Leinwand
Alle 30 Minuten erleidet eine Person in der Schweiz einen Hirnschlag. Ein Viertel der 16000 Betroffenen pro Jahr stirbt, ein Drittel bleibt behindert. Viel Leid wäre vermeidbar, wenn bei einem Hirnschlag rasch und richtig gehandelt würde. Deshalb informiert die Schweizerische Herzstiftung die breite Öffentlichkeit über die wichtigsten Symptome, bei denen unverzüglich der Notruf 144 alarmiert werden muss. >zu Meldung: Hirnschlag erkennen, rasch und richtig handeln
Mit 45 Jahren erhält Giuseppina Iorillo die Diagnose Herzinsuffizienz. Medikamente und der implantierte Defibrillator stabilisieren und überwachen ihr schwaches Herz. Doch die Krankheit macht ihr auch nach sechs Jahren noch zu schaffen. >zu Meldung: Stark bleiben trotz schwachem Herzen
Langlauf wird immer beliebter. Dies freut Herz-Kreislauf-Spezialisten, denn die Sportart hilft, schweren Krankheiten vorzubeugen. Die Schweizerische Herzstiftung und Loipen Schweiz wollen daher weitere Einsteiger für den gesunden Sport gewinnen. In Davos und im Engadin sind in dieser Saison zwei neue Herz-Loipen eröffnet worden. >zu Meldung: Langlauf ist der gesunde Wintersport – sagen Kardiologen
Fit zu jeder Jahreszeit: Dies empfiehlt sich für Gesunde wie auch Herz-Kreislauf-Patienten. Menschen nach einem Herzinfarkt, mit verengten Herzkranzgefässen, mit hohem Blutdruck oder mit einer anderen Herz-Kreislauf-Krankheit bewegen sich deshalb klugerweise im Winter regelmässig. Ideal sind wöchentlich 2 ½ Stunden Alltagsaktivität oder Sport mit mindestens mittlerer Intensität. >zu Meldung: Körperlich aktiv im Winter
Herzpumpen unterstützen heute schon Menschen mit einer schweren Herzinsuffizienz. Werden sie bald eine Alternative zur Herztransplantation? Ja, meint Prof. Markus Wilhelm, Oberarzt mit erweiterter Verantwortung an der Klinik für Herz- und Gefässchirurgie des Universitätsspitals Zürich. Bevor es jedoch so weit ist, müssen gewichtige Nachteile beseitigt werden. >zu Meldung: Herzpumpen - die Lösung bei schwerer Herzinsuffizienz
Artikel

Weniger Stress - aber wie?

Dauerstress beeinträchtigt unsere Gesundheit. Auch die Herzgesundheit. Doch wie gelingt es, die Anspannung wieder zu reduzieren? Wir wagen ein kleines Selbstexperiment und wollen so gelassener ins neue Jahr starten. >zu Meldung: Weniger Stress - aber wie?
Die koronare Herzkrankheit war Mitte des letzten Jahrhunderts die neue Geissel der Menschheit. Das moderne Leben – Nahrung im Überfluss, wenig Bewegung dank Autos, Zügen und Rolltreppen sowie die Lust am Rauchen – forderte seinen Tribut: Bei immer mehr Menschen verschlossen sich die Arterien. Sie erkrankten an Angina pectoris oder erlitten einen Herzinfarkt. >zu Meldung: Meilensteine der Herzmedizin: Die Bypass-Operation
Die Kardiologie hat in den letzten 50 Jahren dramatische Veränderungen erlebt. Über die Rück- und Fortschritte sowie Zukunftsaussichten diskutieren die langjährigen Stiftungsräte Professor René Lerch und Professor Hans Rickli. Für René Lerch ist dies sein letztes grosses Interview. Er ist am 25. August 2017 verstorben. >zu Meldung: Herzmedizin: Was können wir noch erreichen?

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