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Fast nirgends feiert die Medizin solch grosse Erfolge wie in der Herz- und Hirnschlagmedizin. Dank deren Fortschritte hat unsere Lebenserwartung in den letzten fünfzig Jahren um zehn Jahre zugenommen. Dabei spielt auch die Forschung in der Schweiz eine wichtige Rolle, wie ein paar ausgewählte Etappenziele zeigen. >zu Meldung: Herz- und Hirnschlagmedizin: Eine 50-jährige Erfolgsgeschichte
Als Hélène Oehen an einem Samstagabend im August zu Bett ging, verhielt sie sich plötzlich ungewöhnlich. Dank der raschen und richtigen Reaktion ihres Ehemannes wurde sie sofort in die Stroke Unit des Kantonsspitals Fribourg überwiesen. Den Hirnschlag überstand sie ohne Folgeschäden. >zu Meldung: «Ich erlebte den Hirnschlag wie im Traum»
Die Schweizerische Herzstiftung verteilt anlässlich ihres 50-Jahre-Jubliäums ab heute 5000 HerzChecks im Wert von je 49 Franken. Der HerzCheck ermittelt die persönlichen Herz-Kreislauf-Risikofaktoren und ist ein wichtiger Beitrag zur gesundheitlichen Vorsorge. >zu Meldung: Kennen Sie Ihre Werte? Schweizerische Herzstiftung verteilt 5000 HerzChecks
Der Herzkatheter ist heute ein unersetzliches Instrument. Er dient der Diagnostik und Behandlung von Herzkrankheiten. Bekanntestes Beispiel ist die Ballondilatation, das «Ballönle». Auch Herzklappen werden damit implantiert, der Herzkatheter ersetzt also aufwendige Operationen. >zu Meldung: Meilensteine der Herzmedizin: Urologe dringt heimlich zum Herzen vor
Obwohl Herz-Kreislauf-Krankheiten in der Schweiz auch bei Frauen die häufigste Todesursache sind, kümmern sich viele Frauen zu wenig um ihre Herzgesundheit. Insbesondere für Frauen ab 40 ist es aber wichtig, ihr Herz-Kreislauf-Risiko zu kennen. Im Rahmen des Programms «Frau&Herz» der Schweizerischen Herzstiftung, das vom Tabakpräventionsfonds mitfinanziert wird, erhalten Frauen im Mai und Juni in rund 370 Apotheken wertvolle Informationen für einen gesunden Lebensstil und mehr Wohlbefinden. >zu Meldung: Frauenherzen schlagen anders – HerzCheck in Apotheken
Die Schweizerische Herzstiftung verleiht den Forschungspreis 2017 gleich an zwei Forschende. Sie zeigen in ihren Studien auf, wie die Herzinfarkt- und Hirnschlagbehandlung zukünftig weiter verbessert werden kann. >zu Meldung: Bessere Behandlung für Hirnschlag- und Herzinfarktpatienten
Nicht alle denken bei einer 50-jährigen Frau an einen bevorstehenden Herzinfarkt. Das musste Nathalie Lenggenhager selbst erleben und teuer dafür bezahlen. Hätte Sie nach dem Vorfall nicht auf ihren Körper gehört, wäre sie womöglich nicht mehr am Leben. >zu Meldung: «Für die zweite Chance im Leben bin ich dankbar»
Medienmitteilung

Jugendliche am Puls des Lebens

In der Kreisschule Regio Laufenburg lernen über 300 Schülerinnen und Schüler aus 19 Klassen vom 1. bis 4. Mai 2017, wie sie bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand Leben retten können. Es sind die ersten von insgesamt 50 Klassen, die 2017 im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums von der Schweizerischen Herzstiftung in Lebensrettung ausgebildet werden. Mit dem HELP-Jugend- und Schulprogramm soll die aktuell geringe Überlebensrate von 5 Prozent bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand erhöht werden. Voraussetzung dafür ist, dass mehr Laien im Notfall Symptome erkennen, unverzüglich den Notruf 144 alarmieren, eine Herzdruckmassage ausführen und den automatischen externen Defibrillator AED fachgerecht einsetzen. >zu Meldung: Jugendliche am Puls des Lebens
Der Neurologe Dr. med. David Seiffge vom Stroke Center der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Universitätsspitals und Universität Basel hat herausgefunden, dass Patienten unter neuen oralen Antikoagulantien (NOAC) bei einem akuten Hirnschlag mit einer Thrombolyse behandelt werden können. Die Blutungsgefahr ist nicht erhöht, wie er im Interview erklärt. >zu Meldung: «Patienten unter NOAC haben kein erhöhtes Blutungsrisko bei Thrombolyse»
Immer mehr Menschen benötigen eine neue Herzklappe. Dafür stellt die Herzmedizin eine grosse Bandbreite an Lösungen bereit. Wie das Team von Spezialisten entscheidet und welche Trends sich abzeichnen, erklärt der Leiter des Herzklappenzentrums des Universitätsspitals Basel, Prof. Raban Jeger. >zu Meldung: Eine neue Herzklappe - aber welche?

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