Newsroom

Vor vierzig Jahren wurde in Zürich weltweit erstmals ein verengtes Herzkranzgefäss mit einem Ballon geöffnet. Dies bedeutete einen riesigen Schritt bei der Behandlung von Angina pectoris und Herzinfarkten unter Umgehung einer Operation. Der Nachteil der sogenannten Ballondilatation war, dass sich das Gefäss im Anschluss oft wieder verengte. Die Idee einer Gefässstütze, welche das Gefäss offenhielt, lag also nahe. >zu Meldung: Meilensteine der Herzmedizin: Stentimplantation
Medienmitteilung

Sicher reisen trotz Herzerkrankung

Damit es in den Ferien keine bösen Überraschungen gibt, ist eine gute Vorbereitung gerade für Menschen mit einer Herzerkrankung wichtig. Kurz nach einem Eingriff gilt es, ein paar zusätzliche Dinge zu berücksichtigen. Die Schweizerische Herzstiftung bietet deshalb den Faltprospekt «Reisetipps für Herz-Kreislauf-Patienten» an. >zu Meldung: Sicher reisen trotz Herzerkrankung
Nur ein kleiner Teil der Patienten mit einem akuten Hirnschlag erhält die Standardtherapie, eine Thrombolyse. Denn oft wird das Risiko einer lebensbedrohlichen Blutungskomplikation als zu gross angesehen. Die Analyse einer internationalen Datenbank zeigt nun: Von der Behandlung könnten mehr Patienten profitieren als bisher angenommen. PD Dr. Henrik Gensicke von der Universität Basel erhält dafür den mit 20'000 Franken dotierten Forschungspreis 2018 der Schweizerischen Herzstiftung. >zu Meldung: Mehr Patienten könnten von Hirnschlagbehandlung profitieren
Liegt es an den Genen, ob jemand einen Herzinfarkt oder Hirnschlag bekommt? Und wenn ja, kann ich als Betroffener trotz schlechter Voraussetzungen mein Herzinfarkt-Risiko senken? Neue Erkenntnisse stimmen optimistisch: Die Gene alleine bestimmen nicht über unser Schicksal. >zu Meldung: Kann der Herzinfarkt vererbt werden?
Jeder Kardiologe, jede Kardiologin empfiehlt genügend körperliche Aktivität. Als Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Krankheiten oder als Therapie nach einem Ereignis. Doch wie lässt sich der gute Ratschlag umsetzen, besonders wenn Zeit und Motivation fehlen? Wir zeigen hier, wie einfach und lohnend der (Wieder-)Einstieg ist. >zu Meldung: Mehr Bewegung - so könnte es klappen
Bei verengten Herzkranzgefässen gibt es grundsätzlich zwei Eingriffe. Die Stent-Implantation hebt die Verengung auf, die Bypass-Operation überbrückt sie. Doch wann ist welcher Eingriff sinnvoll? Prof. Lorenz Räber, Leiter des Herzkatheterlabors am Inselspital in Bern, erklärt Unterschiede und zeigt Fortschritte auf. >zu Meldung: Koronare Herzkrankheit: Stent oder Bypass?
Nehmen Sie an der Versteigerung unserer Jubiläums-Briefmarke im Bildformat teil und helfen Sie damit Kindern mit einem Herzfehler. >zu Meldung: Briefmarke mit Herzklopfen auf Leinwand
Der englische Landarzt Edward Jenner erfand nicht nur die Pockenimpfung, 1793 machte er eine wichtige Beobachtung: Die Herzkranzgefässe eines verstorbenen Patienten mit Angina pectoris waren ungewöhnlich verdickt. Später wurde daraus die Cholesterinhypothese: Die Ansammlung von Blutfetten in den Arterien ist mitverantwortlich für die Entstehung der Arteriosklerose. >zu Meldung: Meilensteine der Herzmedizin: Cholesterinsenker
Alle 30 Minuten erleidet eine Person in der Schweiz einen Hirnschlag. Ein Viertel der 16000 Betroffenen pro Jahr stirbt, ein Drittel bleibt behindert. Viel Leid wäre vermeidbar, wenn bei einem Hirnschlag rasch und richtig gehandelt würde. Deshalb informiert die Schweizerische Herzstiftung die breite Öffentlichkeit über die wichtigsten Symptome, bei denen unverzüglich der Notruf 144 alarmiert werden muss. >zu Meldung: Hirnschlag erkennen, rasch und richtig handeln
Mit 45 Jahren erhält Giuseppina Iorillo die Diagnose Herzinsuffizienz. Medikamente und der implantierte Defibrillator stabilisieren und überwachen ihr schwaches Herz. Doch die Krankheit macht ihr auch nach sechs Jahren noch zu schaffen. >zu Meldung: Stark bleiben trotz schwachem Herzen

Webseite teilen