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Der kerngesunde Fritz Sager wird von heute auf morgen schwer krank. Plötzlich pumpt sein Herz kaum mehr. Es sieht düster aus. Doch zwei Jahre später, zur Pensionierung, erhält er dann sein wohl grösstes Geschenk. In seiner Brust schlägt ein verpflanztes, gesundes Herz. >zu Meldung: «Das ist jetzt mein Herz»
Vor zwei Jahren erlitt die damals 17-jährige Lara Widmer einen Hirnschlag. Das hatte niemand erwartet. Zum Welt-Hirnschlag-Tag vom 29. Oktober haben die junge Frau und die Schweizerische Herzstiftung eine wichtige Botschaft: Ein Hirnschlag kann jeden treffen, jederzeit. Alle sollten die Anzeichen erkennen, um rasch und richtig zu reagieren. >zu Meldung: Hirnschlag kann jeden treffen: 17-Jährige überlebt dank rascher Behandlung
Eine Grippe verläuft nicht immer glimpflich. Gerade bei älteren Personen oder solchen mit chronischen Krankheiten können weitere, mitunter gefährliche Infektionen auftreten. Die Grippeimpfung schützt, dies haben zahlreiche Studien gezeigt: Komplikationen, Spitalaufenthalte und Sterblichkeitsrate sind bei Geimpften deutlich tiefer als bei solchen ohne Impfschutz. >zu Meldung: Wer sollte sich gegen Grippe impfen?
In der Schweiz raucht ein Viertel der Erwachsenen, rund 8000 Personen sterben jährlich an den Folgen. Die meisten Raucher greifen im Schulalter erstmals zum Glimmstängel. Am 29. September, dem Weltherztag, lancieren die Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie und die Schweizerische Herzstiftung deshalb das Programm «Nichtrauchen ist clever!». Es hält die Schüler vom Rauchen ab und verhindert so unnötige Krankheit und Todesfälle. >zu Meldung: Weltherztag 2018 - Schüler sollen wissen: «Nichtrauchen ist clever!»
Die genauen Entstehungsprozesse einer Demenz sind noch immer ungeklärt. Doch eines wird zunehmend deutlich: Der Zustand der Gefässe hat einen grossen Einfluss. Wer etwas für seine Herz-Kreislauf-Gesundheit tut, senkt auch sein Demenz-Risiko. Prof. Reto W. Kressig, Ärztlicher Direktor der Universitären Altersmedizin Basel am Felix Platter-Spital, erklärt die Zusammenhänge. >zu Meldung: So beugen Sie der Demenz vor
Tabak ist eines der grössten Risiken für Herz-Kreislauf- und andere Krankheiten. In den letzten Jahren tauchen deshalb immer mehr Alternativen zur herkömmlichen Zigarette auf. Reto Auer, Professor für Hausarztmedizin der Universität Bern, sagt, was er davon hält. >zu Meldung: Ist Dampfen gesünder als Rauchen?
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Lärm schadet dem Herzen

Unser Lebensstil beeinflusst massgeblich die Herzgesundheit. Aber nicht nur. Auch Lärm und Luftverschmutzung können Herz und Kreislauf schaden. Zwar reagieren nicht alle Menschen gleich auf Lärm. Doch dass man sich daran gewöhnen kann, ist ein verbreiteter Irrglaube. >zu Meldung: Lärm schadet dem Herzen
Der Mensch hat vier Herzklappen. Je älter er wird, desto häufiger erkranken sie – sie verkalken, verengen sich oder werden undicht. Die Folgen können schwerwiegend sein: Wenn nicht mehr genügend Blut in den Körper gelangt, leiden Betroffene unter schwerer Atemnot, Ermüdung, Herzrhythmusstörungen und Ohnmachtsanfällen. >zu Meldung: Meilensteine der Herzmedizin: Künstliche Herzklappen
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Der Sommerhitze entgegnen

Gerade Herz-Kreislauf-Patienten machen die heissen Sommertage zu schaffen. Doch wie umgehen mit den hohen Temperaturen? Hier ein paar coole Tipps: >zu Meldung: Der Sommerhitze entgegnen
Vor vierzig Jahren wurde in Zürich weltweit erstmals ein verengtes Herzkranzgefäss mit einem Ballon geöffnet. Dies bedeutete einen riesigen Schritt bei der Behandlung von Angina pectoris und Herzinfarkten unter Umgehung einer Operation. Der Nachteil der sogenannten Ballondilatation war, dass sich das Gefäss im Anschluss oft wieder verengte. Die Idee einer Gefässstütze, welche das Gefäss offenhielt, lag also nahe. >zu Meldung: Meilensteine der Herzmedizin: Stentimplantation

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