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Medienmitteilungen

Unsere Medienmitteilungen sind hier als Dateien mit dem entsprechenden Bildmaterial (wo vorhanden) zugänglich. Sie stehen zur freien Veröffentlichung zur Verfügung. Bei der Verwendung von Bildmaterial wird um die Quellenangabe «Schweizerische Herzstiftung», Bern gebeten. Besten Dank für Ihr Interesse!

Die Schweizerische Herzstiftung verteilt anlässlich ihres 50-Jahre-Jubliäums ab heute 5000 HerzChecks im Wert von je 49 Franken. Der HerzCheck ermittelt die persönlichen Herz-Kreislauf-Risikofaktoren und ist ein wichtiger Beitrag zur gesundheitlichen Vorsorge. > Kennen Sie Ihre Werte? Schweizerische Herzstiftung verteilt 5000 HerzChecks
Obwohl Herz-Kreislauf-Krankheiten in der Schweiz auch bei Frauen die häufigste Todesursache sind, kümmern sich viele Frauen zu wenig um ihre Herzgesundheit. Insbesondere für Frauen ab 40 ist es aber wichtig, ihr Herz-Kreislauf-Risiko zu kennen. Im Rahmen des Programms «Frau&Herz» der Schweizerischen Herzstiftung, das vom Tabakpräventionsfonds mitfinanziert wird, erhalten Frauen im Mai und Juni in rund 370 Apotheken wertvolle Informationen für einen gesunden Lebensstil und mehr Wohlbefinden. > Frauenherzen schlagen anders – HerzCheck in Apotheken
Die Schweizerische Herzstiftung verleiht den Forschungspreis 2017 gleich an zwei Forschende. Sie zeigen in ihren Studien auf, wie die Herzinfarkt- und Hirnschlagbehandlung zukünftig weiter verbessert werden kann. > Bessere Behandlung für Hirnschlag- und Herzinfarktpatienten
Medienmitteilung

Jugendliche am Puls des Lebens

In der Kreisschule Regio Laufenburg lernen über 300 Schülerinnen und Schüler aus 19 Klassen vom 1. bis 4. Mai 2017, wie sie bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand Leben retten können. Es sind die ersten von insgesamt 50 Klassen, die 2017 im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums von der Schweizerischen Herzstiftung in Lebensrettung ausgebildet werden. Mit dem HELP-Jugend- und Schulprogramm soll die aktuell geringe Überlebensrate von 5 Prozent bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand erhöht werden. Voraussetzung dafür ist, dass mehr Laien im Notfall Symptome erkennen, unverzüglich den Notruf 144 alarmieren, eine Herzdruckmassage ausführen und den automatischen externen Defibrillator AED fachgerecht einsetzen. > Jugendliche am Puls des Lebens
Alle 30 Minuten erleidet eine Person in der Schweiz einen Hirnschlag. Das sind 16 000 Personen pro Jahr. Ein Viertel der Betroffenen stirbt, ein Drittel bleibt behindert. Viel Leid wäre vermeidbar, wenn bei einem Hirnschlag rasch gehandelt würde. Damit möglichst viele Laien Hirnschlagsymptome erkennen und richtig handeln, führt die Schweizerische Herzstiftung seit Sommer 2016 bis Ende 2017 eine nationale Aufklärungskampagne durch. > Brain Awareness Week – Bei einem Hirnschlag zählt jede Minute
Seit 50 Jahren ist die Schweizerische Herzstiftung aktiv gegen Herzkrankheiten und Hirnschlag. Ihre Hauptanliegen sind die Förderung eines herzgesunden Lebensstils, Information und die Unterstützung der Forschung. Die Post honoriert diese Tätigkeit mit einer Sonderbriefmarke. > Briefmarke zum 50-Jahre-Jubiläum der Schweizerischen Herzstiftung
Loipen Schweiz und die Schweizerische Herzstiftung eröffnen in diesem Winter neu Herz-Loipen in Gais (AR), Goms (VS) und Gibswil (ZH). Die Herz-Loipen eignen sich für gesundheitsbewusste Einsteiger und Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Denn körperliche Aktivität ist auch in der kalten Jahreszeit ein Plus: Sie ist das beste Rezept für ein stabiles Körpergewicht und die Vorbeugung eines Herzinfarkts oder Hirnschlags. > Für mehr Herzgesundheit: Drei neue Herz-Loipen eröffnet
Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand ausserhalb des Spitals droht der unmittelbare Tod. Eine Herzdruckmassage kann dies verhindern. Evelyne Bürgi aus St. Gallen rettete ihrem Ehemann Arthur dank dieser Lebensrettungstechnik das Leben. Für ihr vorbildliches Verhalten erhält sie den HELP-Lebensrettungspreis 2016 der Schweizerischen Herzstiftung. > Herzdruckmassage rettet Ehemann das Leben
Ein Hirnschlag ist ein schwerer Schicksalsschlag. Die Notfallbehandlung verhindert heute aber immer mehr Todesfälle und bleibende Behinderungen. Voraussetzungen sind, dass Anzeichen eines Hirnschlags erkannt werden, sofort der Notruf 144 alarmiert wird und die Überweisung in ein auf Hirnschlag spezialisiertes Spital erfolgt. Dies betont die Schweizerische Herzstiftung anlässlich des Welt-Hirnschlag-Tags vom 29. Oktober 2016. Ein ermutigendes Beispiel ist der Fall des Freiburger Feuerwehrkommandanten Philippe Jordan. > Welt-Hirnschlag-Tag, 29. Oktober 2016: Richtig handeln bei Hirnschlag rettet Leben
Die Schweizerische Herzstiftung macht anlässlich des Weltherztags darauf aufmerksam, dass wir mit wenigen, einfachen Schritten viel für unsere Herzgesundheit tun können. Wichtig ist, sein persönliches Risiko und die individuellen Gesundheitspotenziale zu kennen. Das Online-Tool «Swissheart-Coach» berechnet Herzalter und Risiko, zeigt die positiven Auswirkungen eines gesunden Lebensstils auf und gibt konkrete Tipps zur Umsetzung im Alltag. > Weltherztag, 29. September: Eigenes Risiko kennen und Herzgesundheit verbessern

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