Herausforderung Herzinsuffizienz

An einer Herzinsuffizienz leiden in der Schweiz bereits schätzungsweise 150'000 Menschen, von denen die meisten über siebzig Jahre alt sind. Bei den über 65-Jährigen ist die Herzinsuffizienz der häufigste Grund für einen Spitalaufenthalt.

Die voraussehbare deutliche Zunahme dieser chronischen Erkrankung infolge der zukünftigen Altersverteilung und deren schlechte Prognose macht die Herzinsuffizienz zu einem der bedeutsamsten Forschungsgebiete. Dabei stehen folgende Fragestellungen im Vordergrund: Kann abgestorbenes Gewebe ersetzt werden, um die Herzfunktion möglichst lange zu erhalten? Warum sind überlastete Herzmuskelzellen nicht mehr so elastisch wie gesunde? Wie lässt sich die Pumpkraft des Herzens und der Kontraktionsablauf (Zusammenziehen des Herzmuskels) durch Elektrostimulation verstärken? Wie kann die Lebensqualität von Patienten mit Herzinsuffizienz verbessert werden?


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Forschungsförderung der Schweizerischen Herzstiftung

Wie kann man Herzinsuffizienz-Patienten besser behandeln? Was hat Vorhofflimmern mit vaskulärer Demenz zu tun? Weshalb schlagen Frauenherzen anders? Weshalb druckt man vor einer Operation Kinderherzen aus? Die Forschungsbroschüre bietet neue Einblicke in die Schweizer Herz-Kreislauf-Forschung.

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